Aktueller SandsteinKurier

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Der nächste SandsteinKurier erscheint am:
14. Juni 2016
Redaktions- und Anzeigenschluss:
3. Juni 2016
Aktuelles
Uttewalder Felsentor

Neues Modell für den Miniaturpark: Was die Natur in vielen Jahrtausenden geschaffen und geformt hat, das entsteht unter den geschickten Händen von Steinmetz und Bildhauermeister Jan Lorenz vergleichsweise im Handumdrehen. Neuester Beweis ist seine nachempfundene Miniatur des Uttewalder Felsentors.

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Glück Auf! … im Besucherbergwerk „Marie Louise Stolln“

10 Jahre Besucherbergwerk „Marie Louise Stolln“: Die Bergbautradition im Gottleubatal lässt sich bis ins Jahr 1388 zurückverfolgen. Nach vielen Höhen und Tiefen im aktiven Bergbaugeschehen wurde im Revier am 31. Mai 1942 in Berggießhübel der Bergbau wegen erschöpfter Lagerstätten eingestellt. Es wurde still im ergiebigsten Eisenerzvorkommen Sachsens, das Kurwesen übernahm die Funktion als wichtigster Arbeitgeber.

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Gezählt, gemessen, gewogen und für „GUT“ befunden ...

Vater „Gurt-Schnalle“ wiegt 1370 Gramm und Sohn „Brosche“ 759 Gramm - „gesundes Gewicht für die beiden Gürteltiere im Dresdner Zoo“, erklärt uns Tierpfleger Ben Preußler zur öffentlichen Tierinventur. Sind die nicht trollig?

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Neugierig aufs Kräuterjahr?

Aus dem Jahreskalender der Kräuterhexe – Teil 1: Februar, die Tage werden spürbar länger, die Vögel beginnen zu balzen und ich warte darauf, wieder jeden Tag wilde Kräuter ernten zu können. Im Februar werde ich wieder nach den 2-jährigen orangefarbenen Trieben der Weide suchen, um mit ihrer Rinde eine wirksame Tinktur gegen Fieber und Schmerzen ansetzen zu können. Mal sehen, ab wann ich bei den Birken das Einschießen des Birkenwassers hören kann, um auch davon zu ernten.


Brunnenkresse, Sauerampfer, Löwenzahn, Brennnessel und Scharbockskraut werden nicht lange auf sich warten lassen, um als Vitaminbomben gegen Frühjahrsmüdigkeit und Erkältungen tätig zu werden. Ob zu Ostern dann die erste leckere bunte Wilde Kräutersuppe möglich ist, weiß leider nur Petrus, ich hoffe er hat nach dem Schnee letztes Jahr zu Ostern dieses Jahr ein Einsehen mit mir.

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Kamelienwälder in Sachsen und anderswo...

1. März bis 10. April 2016: XIII. Deutsche Kamelienblütenschau im Landschloß Zuschendorf: Der Knospenansatz auf der 1500 Quadratmeter großen Gewächshausfläche ist vielversprechend. Die Hauptblüte erwarten wir Ende März. Die im Durchschnitt hundertjährigen Kamelien bilden längst schon kleine Wälder. 

Die festlichen Schloßräume gehören wieder über 1000 Einzelblüten, die aus ganz Deutschland zum Wettbewerb eingereicht werden. Dem Publikum wird es schwer fallen, die allerschönste Blüte herauszufinden und zur „Schönsten Blüte Deutschlands 2016“ zu wählen. Die japanische Kamelie, aus der die meisten der ausgestellten Sorten entstanden sind, wächst in küstennahen Wäldern Ostasiens. Dort wachsen sie zu 10 bis 15 m hohen Bäumen heran. Fiktiv werden wir einen königlich-sächsischen Forstbeamten samt seines Forsthauses in Japans Kamelienwälder schicken. Dort soll er die besonderen Eigenschaften und die vielfältige Nutzung dieses besonderen Holzes studieren. Tritt dieser vor die Tür, sieht er keine Fichten, Kiefern und Buchen, dafür aber Bambus und Kamelien. Auch wenn diese Geschichte ausgedacht ist, gab es durchaus eine enge Zusammenarbeit der Forstwissenschaften von Japan und Sachsen.

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Genusstour durch den Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge
Blick auf Burg Stolpen

Gesamtstrecke ca. 160 km - reine Fahrzeit ca. 5 Stunden. Den sogenannten „Stein“ für diese Tour brachte Marcus Ziegler, Betreiber der Berggaststätte Pfaffenstein und der Pension „Schrammsteinbaude“ ins Rollen. Schon lange beschäftigt er sich mit dem Gedanken, eine Tour durch den Landkreis für Einheimische und Gäste zu entwickeln. Dieses Angebot soll aber nicht nur die Schönheit unserer Landschaft mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten präsentieren, sondern auch auf regionale Erzeuger und Gastronomie aufmerksam machen.

 

Erste Partner waren schnell gefunden. Die Inhaber der Mühle und Bäckerei Bärenhecke sowie der Kräuterlikörfabrik Altenberg GmbH fanden sehr schnell großes Interesse, Herrn Ziegler bei seinem Vorhaben zu unterstützen bzw. sich an der Entwicklung eines attraktiven Angebotes als Partner zu beteiligen. Nun gilt es, dieses Angebot mit Informationen auszustatten. Dafür ist viel Fleißarbeit erforderlich. Erste Gespräche mit lokalen Tourismuseinrichtungen haben bereits stattgefunden. Auch der Landschaf(f)t Zukunft e. V. unterstützt gern dieses Vorhaben.

 

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Ausblicke und Ansichten

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