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3. März 2015
Redaktions- und Anzeigenschluss:
22. Februar 2015
Wanderung von Berggießhübel zum Hochstein
bergghblAusgangspunkt dieser Rundwanderung ist der Parkplatz am Besucherbergwerk. Sie gehen zum Kreuzungsbereich und queren diesen an der Fußgängerampel. Der ausgeschilderte Fußweg bringt Sie auf den ehemaligen Bahndamm bis zum Kirchberg. Hier gehen Sie abwärts, um dann der Hauptstraße nach links zu folgen. Nach 150 Metern verlassen Sie diese und gehen die Anliegerstraße „Hochsteinweg“ und deren Verlängerung steil bergauf. Oberhalb der folgenden Weggabelung und Ruhebank befindet sich der „Hengst-Gedenkstein“, ein Zeugnis ehemaliger Bergbautätigkeit und deren Gefahren.

 

Ihr weiterer Wanderweg führt an der Gabelung nach links und Sie betreten das seit 1974 bestehende Naturschutzgebiet Hochstein-Karlsleite mit seinen beachtenswerten botanischen Schätzen. Nach wenigen Metern führen rechts einige Stufen bergauf zum Mundloch des „Tiefen Hammerzeche Stolln“. Dieses ist 2001 in dieser Form wieder hergerichtet worden und belegt den Bergbau in dieser Region. Auf der benachbarten großen Informationstafel wird der Bergbau links der Gottleuba ausführlich erläutert. Weitere Zeugnisse des Altbergbaus sind im nahen Umfeld nur für Kundige erkennbar.

 

Der Wanderweg führt im Waldgebiet und später am Waldrand weiter bergauf. Ein kurzer Abstecher bringt Sie zum „Rektor-John-Platz“, einem Aussichtspunkt mit Rastplatz. Der Blick geht von hier über die Median-Klinik zu den Zehistaer Wänden, dem Cottaer Spitzberg, das Gottleubatal bis hinüber zu den Bergen der Sächsischen Schweiz.

 

Weiter folgen Sie der Ausschilderung zum „Hochstein“. Dieser besteht aus mehreren Felsgruppen, eine ist gut begehbar und bietet Ausblick in Richtung Dresdner-Pirnaer Elbtal. Der unscheinbare Weg führt weiter in südlicher Richtung an den Felsformationen entlang um nach ca. 300 Metern in einen Fahrweg einzumünden. Diesem folgen Sie talwärts durch das Waldgebiet und Feldflächen, vorbei an einem Gehöft bis zur Ortsverbindungsstraße. Hier gehen Sie ca. 50 Meter nach links und verlassen die Straße unmittelbar am Ende der Leitplanke nach rechts. Wenige Schritte in den Weg hineingegangen treffen Sie rechts in der Gebüschkante auf einen behauenen Stein mit gut lesbarer Nummer. Dies erinnert an die vielen kleinen Steinbrüche der Region. Am nächsten Abzweig gehen Sie nach links und folgen diesem unscheinbaren Weg, bis er nach etwa 500 Metern auf einen breiten Wanderweg trifft. Weiter nach rechts wandern Sie immer am Waldrand entlang zurück in Richtung Berggießhübel. Am „Waldhaus“ erreichen Sie die Ortslage und folgen der Straße talwärts. Im Kreuzungsbereich queren Sie die Straße, gehen am Bach abwärts und haben nach wenigen Metern die Fußgängerampel und den Parkplatz erreicht.

 
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