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Der nächste SandsteinKurier erscheint am:
3. März 2015
Redaktions- und Anzeigenschluss:
22. Februar 2015
AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) für die Schaltung von Anzeigen in der Druckausgabe des SandsteinKurier bzw. von Werbebannern im Internetportal SandsteinKurier des Barbarine Verlag



1. Anzeigenauftrag im Sinne der folgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist der Vertrag über die Veröffentlichung einer oder mehrerer Anzeigen eines Werbenden oder sonstigen Inserenten in einer Druckschrift zum Zweck der Verbreitung.

2. Anzeigen sind im Zweifel zur Veröffentlichung innerhalb eines Jahres nach Vertragsabschluss abzurufen. Ist im Rahmen eines Abschlusses das Recht zum Abruf einzelner Anzeigen eingeräumt, so ist der Auftrag innerhalb eines Jahres seit Erscheinen der ersten Anzeige abzuwickeln, sofern die erste Anzeige innerhalb der in Satz 1 genannten Frist abgerufen und veröffentlicht wird.

3. Bei Abschlüssen ist der Auftraggeber berechtigt, innerhalb der vereinbarten, bzw. der in Ziffer 2 genannten Frist auch über die im Auftrag genannte Anzeigenmenge hinaus, weitere Anzeigen abzurufen.

4. Wird ein schriftlicher Jahres-, Halbjahres- oder ähnlicher Auftrag aus Gründen nicht erfüllt, die der Auftraggeber zu vertreten hat, so wird bei einem Unterschreiten der vertraglichen Abnahmemenge neben der vorgesehenen Rabatt-Nachbelastung grundsätzlich eine Abstandspauschale für den Schaden durch den entgangenen Gewinn und Kosten, wie angefallene Provisionen, Auftragsbearbeitung, etc. in Höhe von 15% des noch ausstehenden vertraglichen Umsatzes fällig. Bei nicht nach Millimetern, sondern Stückzahlen bemessenen Aufträgen, errechnet sich der ausstehende vertragliche Umsatz aus der Zahl der noch ausstehenden Anzeigen, multipliziert mit der in Millimetern berechneten Durchschnittsanzeige aus dem erfüllten Teil. Bei Erscheinen nur einer oder noch keiner Anzeige sieht die Bestimmung der Durchschnittsanzeige gemäß § 315 BGB dem Verlag nach billigem Ermessen zu. Dem Auftraggeber obliegt es, einen die Pauschale unterschreitenden Schaden nachzuweisen. BGH -VII ZR 256 83 - vom 08.11.84.

5. Ist ein Anzeigen-Jahresauftrag für regelmäßige Dauer-Insertion abgelaufen, d.h. die vereinbarte Anzeigen-Millimeterzeilen-Stückzahl vertragsgemäß abgenommen, ist ggfs. ein neuer Jahres-Abschluss zu tätigen. Lässt der Auftraggeber den Dauerauftrag stillschweigend über den vereinbarten Zeitraum weiterlaufen, indem er weiter wie gewohnt Inserate aufgibt, und den vorher geltenden Rabattsatz beansprucht, ohne dass ein neuer Abschluss getätigt wird, so gilt die wechselseitige Verpflichtung zur Rabatt-Einräumung seitens des Verlages sowie die Verpflichtung zur Abnahme der zuvor geltenden Jahres-Abnahmemenge seitens des Auftraggebers im gleichen Maße für ein weiteres, angenommenes Abschluss-Jahr. Bei Minderabnahme oder Nichterfüllung trifft Ziffer 4 im vollen Umfang zu.

6. Bei Errechnung der Abnahmemenge werden Text-Millimeterzeilen dem Preis entsprechend in Anzeigen-Millimeter umgerechnet. Mehrere Inserate in einer Ausgabe gelten nicht als Mehrfachabnahme, sondern nur als ein Stück im Sinne der Rabatt-Malstaffel.

7. Der Anzeigenpreis stellt eine Veröffentlichungsgebühr für die vom Kunden meist fertig gelieferte Druckunterlage dar. Wird keine fertige Druckvorlage geliefert, so ist Satz in zeitungsüblicher Typografie mit dem Anzeigenpreis abgegolten. Sondergestaltungswünsche des Auftraggebers, wie Sonderschriften, Negativdruck, Abbildungen etc. müssen, da sie oftmals höhere Kosten als den Anzeigenwert für einmaliges Erscheinen verursachen, nach der Preisliste für Satz-Sonderleistungen extra abgerechnet werden, auch wenn dazu kein gesonderter Auftrag erteilt wurde. Für urheberrechtlich schutzfähige Entwürfe des Verlags besteht nur die Einwilligung für den Abdruck in allen verlagseigenen Ausgaben.

8. Kosten für die Anfertigung bestellter Druckstöcke, Matern und Zeichnungen sowie vom Auftraggeber gewünschte oder zu vertretende erhebliche Änderungen ursprünglich vereinbarter Ausführungen hat der Auftraggeber zu tragen.

9. Textteil-Anzeigen sind Anzeigen, die mit mindestens drei Seiten an Text und nicht an andere Anzeigen angrenzen.

10. Alle nicht autorisierten Beiträge sind Verlagssonderveröffentlichungen und werden nur in Ausnahmefällen als solche oder als Anzeigen gekennzeichnet.

11. Der Verlag behält sich vor, Anzeigenaufträge - auch einzelne Abrufe im Rahmen eines Abschlusses - und Beilagenaufträge wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form nach einheitlichen, sachlich gerechtfertigten Grundsätzen des Verlages abzulehnen, wenn deren Inhalt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen verstößt oder deren Veröffentlichung für den Verlag unzumutbar ist. Dies gilt auch für Aufträge, die bei Geschäftsstellen, Annahmestellen oder Vertretern aufgegeben werden.

12. Aufträge für Anzeigen und Fremdbeilagen, die erklärtermaßen ausschließlich in bestimmten Nummern, bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Plätzen der Druckschrift veröffentlicht werden sollen, müssen so rechtzeitig beim Verlag eingehen, dass dem Auftraggeber noch vor Anzeigenschluss mitgeteilt werden kann, wenn der Auftrag auf diese Weise nicht auszuführen ist.

13. Rubrizierte Anzeigen werden in der jeweiligen Rubrik abgedruckt, ohne dass dies der ausdrücklichen Vereinbarung bedarf.

14. Beilagenaufträge sind für den Verlag erst nach Vorlage eines Musters der Beilage und deren Billigung bindend. Beilagen, die durch Format oder Aufmachung beim Leser den Eindruck eines Bestandteils der Zeitung oder Zeitschrift erwecken oder Fremdanzeigen, bzw. -beilagen enthalten, werden nicht angenommen. Die Ablehnung eines Auftrages wird dem Auftraggeber unverzüglich mitgeteilt.

15. Für die rechtzeitige Lieferung des Anzeigentextes und einwandfreier Druckunterlagen oder der Beilagen ist der Auftraggeber verantwortlich. Für erkennbar ungeeignete oder beschädigte Druckunterlagen fordert der Verlag unverzüglich Ersatz an. Der Verlag gewährleistet die für den belegten Titel übliche Druckqualität im Rahmen der durch die Druckunterlagen gegebenen Möglichkeiten.

16. Bei Entgegennahme und Prüfung der Anzeigentexte wendet der Verlag die geschäftsübliche Sorgfalt an, haftet jedoch nicht, wenn er vom Auftraggeber irregeführt oder getäuscht wird.

17. Der Auftraggeber haftet grundsätzlich für alle Schäden, die sich aufgrund presserechtlicher und sonstiger Vorschriften aus dem Inhalt der Anzeige in Text und Bild, bzw. Beilagen ergeben könnten. Der Verlag ist nicht verpflichtet, Aufträge und Anzeigen daraufhin zu prüfen, ob durch sie die Rechte Dritter beeinträchtigt werden. Der Auftraggeber hält den Verlag auch vor Ansprüchen aus den Verstößen gegen das Urheberrecht frei.

18. Telefonische Annahme von Anzeigentexten geschieht nur auf Wunsch und Gefahr des Bestellers. Auch für Fehler durch schlecht geschriebene Manuskripte oder telefonisch veranlasste Änderungen kann nicht gehaftet werden. Ebenso wenig berechtigen Wiedergabefehler bei zu spät (nach Redaktionsschluss) eingereichten (Korrektur-) Manuskripten den Auftraggeber zu Rechnungskürzungen.

19. Der Auftraggeber hat bei ganz oder teilweise unleserlichem, unrichtigem oder unvollständigem Abdruck der Anzeige Anspruch auf Zahlungsminderung oder eine einwandfreie Ersatzanzeige, aber nur in dem Ausmaß, in dem der Zweck der Anzeige beeinträchtigt wurde. Lässt der Verlag eine ihm hierfür gestellte Frist verstreichen oder ist die Ersatzanzeige erneut nicht einwandfrei, so hat der Auftraggeber ein Recht auf Zahlungsminderung oder Rückgängigmachen des Auftrages.

20. Schadensersatzansprüche aus positiver Forderungsverletzung, Verschulden bei Vertragsabschluss und unerlaubter Handlung sind - auch bei telefonischer Auftragserteilung - ausgeschlossen. Schadensersatzansprüche aus Unmöglichkeit der Leistung und Verzug sind beschränkt auf Ersatz des vorhersehbaren Schadens und auf das für die betreffende Anzeige oder Beilage zu zahlende Entgelt. Dies gilt nicht für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit des Verlegers, seines gesetzlichen Vertreters und seines Erfüllungsgehilfen. Eine Haftung des Verlages für Schäden wegen des Fehlens zugesicherter Eigenschaften, bleibt unberührt. Im kaufmännischen Geschäftsverkehr haftet der Verlag darüber hinaus auch nicht für grobe Fahrlässigkeit von Erfüllungsgehilfen, in den übrigen Fällen ist gegenüber Kaufleuten die Haftung für grobe Fahrlässigkeit dem Umfang nach auf den voraussehbaren Schaden bis zur Höhe des betreffenden Anzeigenentgeltes beschränkt. Reklamationen müssen - außer bei nicht offensichtlichen Mängeln - innerhalb von sieben Tagen nach Eingang von Rechnung und Beleg geltend gemacht werden.

21. Bei Betriebsstörungen, wie etwa dem unverschuldeten Ausfall der Druckmaschine oder in Fällen höherer Gewalt, Arbeitskampf, Beschlagnahme, Verkehrsstörungen, allgemeiner Rohstoff- oder Energieverknappung und dergleichen - sowohl im Betrieb des Verlags, als auch in fremden Betrieben, derer sich der Verlag zur Erfüllung seiner Verbindlichkeiten bedient - hat der Verlag Anspruch auf volle Bezahlung der veröffentlichten Anzeigen. Wird die Auslieferung einzelner Titel durch Umstände vorstehender Art verzögert, erwachsen dem Auftraggeber daraus gleichfalls keine Ersatzansprüche. Im Übrigen ist der Verlag in den genannten Fällen bei höherer Gewalt, wie auch vom Verlag unverschuldeter Arbeitskampfmaßnahmen von der Verpflichtung auf Erfüllung von Aufträgen und Leistungen von Schadenersatz entbunden.

22. Sind etwaige Mängel bei den Druckunterlagen nicht sofort erkennbar, sondern werden diese erst beim Druckvorgang deutlich, so hat der Werbende bei ungenügendem Abdruck keine Ansprüche. Bei fehlerhaften Wiederholungsanzeigen wird kein Nachlass oder Ersatz gewährt, wenn der Besteller nicht vor der nächsten Einschaltung auf den Fehler hinweist. Reklamationen müssen, um Fehlerwiederholungen zu vermeiden, grundsätzlich innerhalb 8 Tagen nach Erscheinen geltend gemacht werden. Fehlende oder fehlerhaft gedruckte Kontrollangaben ergeben keinen Anspruch auf Nachlass oder Ersatz. Ebenso auch nicht ein Abweichen von der Satzvorlage, der Schriftart oder -größe. Gleiches gilt für Berechnungsfehler. Auch hier ist der Auftraggeber verpflichtet, Beanstandungen innerhalb 8 Tagen vorzubringen, andernfalls die Abrechnung als genehmigt gilt, insbesondere auch bei Wiederholungs- und Daueraufträgen.

23. Der Verlag behält sich das Recht vor, die Berichtigung (Gutschriften, Nachberechnungen) fehlerhafter Auftragsabrechnungen innerhalb von sechs Monaten nach Rechnungsstellung vorzunehmen.

24. Probeabzüge werden nur auf ausdrücklichen Wunsch als PDF-Datei per E-Mail geliefert. Der Auftraggeber trägt die Verantwortung für die Richtigkeit der zurückgesandten Probeabzüge. Der Verlag berücksichtigt alle Fehlerkorrekturen, die bis zum Redaktionsschluss der jeweiligen Ausgabe mitgeteilt werden.

25. Vorschriften für Platzierung, Satzanordnung und Zusatzfarbe sind nur bindend, wenn sie vom Verlag bestätigt werden. Die dafür zu berechnenden Zuschläge lt. Preisliste sind nicht rabattfähig. Der Ausschluss von Mitbewerbern für Anzeigen und Beilagen kann nicht verbindlich übernommen werden.

26. Beilagenaufträge und Separatverteilungen können vom Verlag nur dann sachgerecht durchgeführt werden, wenn das Verteilgut ordnungsgemäß verpackt, abgezählt und mit den Stückzahlen pro Gebinde beschriftet, unbeschädigt und genau gefalzt ist sowie rechtzeitig an die betreffende Geschäftsstellenadresse geliefert wird. Bei Abnahme von angelieferten Prospekten kann für deren Stückzahl im Voraus keine Garantie übernommen werden, da ein sofortiges Auszählen unmöglich ist. Lieferscheine werden deshalb unter Vorbehalt unterschrieben. Fracht- und Zustellkosten, Rollgeld etc. gehen bei allen Aufträgen grundsätzlich zu Lasten des Auftraggebers.

27. Abbestellungen müssen schriftlich erfolgen und spätestens 48 Stunden vor Anzeigenschluss dem Verlag zugegangen sein; andernfalls können sie nicht anerkannt werden. Bei Abbestellung ist der Verlag berechtigt, die bereits angefallenen Satz-, Repro- und andere Herstellungskosten zu berechnen.

28. Anzeigen von Handel, Handwerk und Gewerbe aus dem Verbreitungsgebiet, worunter auch selbständig werbende Filialbetriebe fallen, werden zu den Preisen für Ortskunden berechnet. Für alle anderen Aufträge gilt der jeweilige Grundpreis lt. Preisliste. Verkaufsagenturen, Verkaufsstellen und Zweigniederlassungen von überregionalen Verkaufsorganisationen, deren Insertion zentral verwaltet wird, sind keine ortsansässigen Einzelhandelsgeschäfte im Sinne der Preisliste und werden zu den jeweiligen Grundpreisen abgerechnet. Das Entscheidungsrecht, welcher Preis anzuwenden ist, hat ausschließlich der Verlag.

29. Sind keine besonderen Größenvorschriften gegeben, so wird die nach Art der Anzeige übliche tatsächliche Abdruckgröße der Berechnung zugrunde gelegt.

30. Bei Überlassung fertiger Druckvorlagen, die aus drucktechnischen Gründen an das Spaltenschema der Zeitung anzupassen sind und/oder von der im Auftrag abweichenden Größenvorschrift abweichen, wird die tatsächliche Abdruckhöhe bei der Berechnung zugrunde gelegt. Ebenso bei drucktechnisch bedingten Maßabweichungen. Bei blatthohen Anzeigen wird die volle Satzspiegelhöhe berechnet, bei der Größenbestimmung gewerblicher Fließtextanzeigen sind auch die Leerräume innerhalb der Begrenzungslinien mitzurechnen. Bei sogenannten „Panorama-Anzeigen” über zwei Seitenbreiten gilt der im Bund liegende Anzeigenraum als zusätzliche Anzeigenspalte.

31. Als Mindestgröße für ein Inserat wird eine Anzeigenhöhe von 40 mm festgelegt, die auch bei kleinerem Druckausfall aus Verwaltungskostengründen berechnet wird.

32. Matern werden nur auf besondere Aufforderung an den Auftraggeber zurückgesandt. Die Pflicht zur Aufbewahrung endet drei Monate nach Ablauf des Auftrages.

33. Falls der Auftraggeber nicht Vorauszahlung leistet, wird die Rechnung sofort, möglichst aber 14 Tage nach Veröffentlichung der Anzeige übersandt. Die Rechnung ist innerhalb der aus der Preisliste ersichtlichen, vom Empfang der Rechnung an laufende Frist zu bezahlen, sofern nicht im einzelnen Fall eine andere Zahlungsfrist oder Vorauszahlung vereinbart ist. Etwaige Nachlässe für vorzeitige Zahlung werden nach der Preisliste gewährt.

34. Zahlungen für Anzeigen- und Beilagenrechnungen sind, da mit hohen Fremd- und Lohnkosten behaftet und Sicherung über Eigentumsvorbehalt gem. § 455 BGB ausfällt, grundsätzlich 8 Tage nach Rechnungserhalt fällig ohne jeden Abzug. Skontierung ist nur bei Banklastschriftverfahren möglich. Bei Zahlungsverzug wird eine Mahnung versandt, ehe Mahnbescheidantrag gestellt wird. Bei Konkursen und gerichtlichen Vergleichen entfällt jeglicher Nachlass. Im Falle einer Klage wird der auf die streitgegenständliche Forderung gewährte Nachlass wieder belastet.

35. Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Zinsen in Höhe von 1 v. H. über dem jeweils gültigen Diskontsatz der Deutschen Bundesbank, sowie die Einziehungskosten berechnet, es sei denn, der Auftraggeber weist einen geringeren Schaden des Verlages nach. Im Falle des Zahlungsverzuges werden ungeachtet der vereinbarten Zahlungsbedingungen sämtliche offenstehende Rechnungen zur sofortigen Zahlung fällig.

36. Der Verlag kann bei Zahlungsverzug die weitere Ausführung des Auftrages bis zur Bezahlung zurückstellen und für die restlichen Anzeigen Vorauszahlungen verlangen. Bei Vorliegen begründeter Zweifel an der Zahlungsfähigkeit des Auftraggebers, ist der Verlag berechtigt, auch während der Laufzeit eines Anzeigenabschlusses das Erscheinen weiterer Anzeigen ohne Rücksicht auf ein ursprünglich vereinbartes Zahlungsziel von der Vorauszahlung des Betrages und von dem Ausgleich offenstehender Rechnungsbeträge abhängig zu machen.

37. Der Verlag liefert mit der Rechnung auf Wunsch einen Anzeigenbeleg. Je nach Art und Umfang des Anzeigenauftrages werden Anzeigenausschnitte, Belegseiten oder vollständige Belegnummern geliefert. Kann ein Beleg nicht mehr beschafft werden, so tritt an seine Stelle eine rechtsverbindliche Bescheinigung des Verlages über die Veröffentlichung und Verbreitung der Anzeige.

38. Der Verlag behält sich das Recht vor, für Anzeigen in Verlagsbeilagen, Sonderveröffentlichungen, Kollektiven und Einführungs-Werbeaktionen einen Sonderpreis festzulegen.

39. Aus einer Auflagenminderung kann bei einem Abschluss über mehrere Anzeigen ein Anspruch auf Preisminderung hergeleitet werden, wenn im Gesamtdurchschnitt des mit der ersten Anzeige beginnenden Insertionsjahres die in der Preisliste oder auf andere Weise genannte durchschnittliche Auflage oder - wenn eine Auflage nicht genannt ist - die durchschnittliche verkaufte (bei Fachzeitschriften ggfs. die durchschnittlich tatsächlich verbreitete) Auflage des vergangenen Kalenderjahres unterschritten wird. Darüberhinaus sind bei Abschlüssen Preisminderungsansprüche ausgeschlossen, wenn der Verlag den Auftraggeber vom Absinken der Auflage so rechtzeitig Kenntnis gegeben hat, dass dieser vor Erscheinen der Anzeige vom Vertrag zurücktreten konnte.

40. Erfüllungsort und Gerichtsstand ist der Sitz des Verlages. Soweit Ansprüche des Verlages nicht im Mahnverfahren geltend gemacht werden, bestimmt sich der Gerichtsstand bei Nicht-Kaufleuten nach deren Wohnsitz. Ist der Wohnsitz oder gewöhnliche Aufenthalt des Auftraggebers im Zeitpunkt der Klageerhebung unbekannt oder hat der Auftraggeber nach Vertragsschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt aus dem Geltungsbereich des Gesetzes verlegt, ist als Gerichtsstand der Sitz des Verlages vereinbart.

41. Mit der Erteilung eines Anzeigen- oder Beilagenauftrages erkennt der Auftraggeber die Preisliste und die Geschäftsbedingungen des Verlages an. Auftragsbedingungen, sofern sie mit den Verlags-Geschäftsbedingungen nicht in Einklang zu bringen sind, können nur durch schriftliche Zustimmung des Verlages Wirksamkeit erlangen.

42. Wird die Anzeigen-/ Beilagenpreisliste geändert, so treten die neuen Bedingungen für alle laufenden Verträge und Anzeigenabschlüsse ab Gültigkeit des neuen Tarifes in Kraft, sofern nicht schriftlich eine andere Vereinbarung mit dem Verlag getroffen wurde.

43. Gemäß § 26 Bundesdatenschutzgesetz wird darauf hingewiesen, dass im Rahmen der Geschäftsbeziehungen die erforderlichen Kunden- und Lieferantendaten mit Hilfe der elektronischen Datenverarbeitung gespeichert werden.

Stand: 1. Januar 2008
Allgemeine Geschäftsbedingungen des Barbarine Verlag · SandsteinKurier
vertreten durch: PPE Pressebüro Rolf Westphal, Pestalozzistraße 8, 01819 Kurort Berggießhübel

AUFTRAGSERTEILUNG
Wir benötigen Ihren Auftrag schriftlich per Post, Fax, E-Mail oder über unseren Außendienst. In der Regel erfolgt eine Auftragsbestätigung

DATENAUSDRUCK
Übersenden Sie uns immer per Post oder Fax einen Ausdruck Ihrer Daten. Ohne Ausdruck entfällt jedwede Gewährleistung.

NAME DER DATEN
Teilen Sie uns immer die Dateinamen für Ihre Dateianlieferung mit. Kennzeichnen Sie Anzeigen als eMail in der Betreffzeile bitte mit
ANZEIGE und dem KALENDERMONAT des Erscheinens. z.B: „Anzeige Bäcker Müller Monat”

FARBWERTE UND BILDMODUS
Wählen Sie bei der Datenerstellung immer CMYK-Modus, Graustufen oder Bitmap. Wir drucken üblicherweise im CMYK-Modus oder mit GSZ-Druckfarben für den Zeitungsdruck. HKS-, Pantone-Farben etc. werden im CMYK-Modus oder als GSZ-Farbe nur annähernd wiedergegeben. Bei nativen Dateien (oder Vector-EPS) geben Sie bitte die HKS-Farbnummer an. Möchten Sie z.B. Ihre Anzeige in Schwarz und Rot erscheinen lassen und schicken uns RGB-/CMYK-Daten, wird die Anzeige als vollfarbige Anzeige abgerechnet.

BILDSPEICHERFORMATE
Wählen Sie nur Tiff-, EPS-, PDF- oder das JPG-Format, um uns Bilddaten oder Anzeigen (als Bild) zu übermitteln.
Falsch: DCS-EPS, GIF, EPS mit Komprimierung, Pict, PCX, Raw, WMF o.ä.

SCHRIFTEN
Wandeln Sie Schriften in Kurven bzw. Pfade um. Bei offenen Dateien (nur PC) müssen alle im Dokument verwendeten Zeichensätze der Sendung anfügt werden. Zeichensätze von Windows- oder anderen Systemen nur auf Absprache.

BILDAUFLÖSUNG
Für CMYK- oder Graustufenscans mind. 300 dpi
Für Strichscans (Bitmap) mind. 400 dpi
Senden Sie uns Ihre Anzeige als JPG, TIF o.ä. beachten Sie bitte die Bildauflösung. Fehldrucke wegen falsch gelieferter Daten (Auflösung zu gering) gehen zu Ihren Lasten.

DATEIFORMATE FÜR OFFENE DATEIEN UND DATENTRÄGER
• native Dateien für Adobe Ilustrator 9, Adobe Photoshop,
• Texte als *.RTF-Format
Alle anderen Formate auf Absprache
• Senden von Anzeigen per eMail an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. bitte anmelden, siehe AUFTRAGSERTEILUNG

Die Verantwortung für die Richtigkeit der gelieferten Daten / PDF liegt beim jeweiligen Kunden. Fehldrucke aufgrund falsch angelieferter Daten, Schreibfehler, falscher Farbnamen/Farbmodi, zu geringer Auflösung etc. sind grundsätzlich von der Reklamation ausgeschlossen. Erfolgt die Lieferung Ihrer angemeldeten Daten zu spät oder gar nicht, wird der volle, vereinbarte Anzeigenpreis berechnet. Änderungen an fehlerhaft gesendeten Daten (Farbraum, Größe etc.) werden nach Aufwand (55 Euro / Stunde) abgerechnet.


SATZGRÖSSEN
1 Spalte 44,2 mm
2 Spalten 91,4 mm
3 Spalten 138,6 mm
4 Spalten 185,8 mm
5 Spalten 233 mm

Druck
Der SandsteinKurier wird im Rollenoffset Zeitungsdruck hergestellt. Es gilt der Prozessstandard ISO 12647-3, bzw. der der im Impressum des SandsteinKurier genannten Druckerei mit deren satztechnischen Anforderungen.



Es gelten die jeweils aktuellen und im Internet unter www.SandsteinKurier.de veröffentlichten AGB.

SandsteinKurier – Zeitung für Freunde & Gäste der Sächsischen Schweiz – Barbarine Verlag
 
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